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            <title>KMV April 2025: Kommentare</title>
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                        <title>Kommentar zu: A3: Kapitel 2: Zukunftsfähige Infrastruktur</title>
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                        <author>Claudine Schulz</author>
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                        <description><![CDATA[Es ist mir völlig unklar, wieso der gute Mutterboden der Felder in Würselen-Merzbrück für den Strukturwandel geopfert wurde und werden soll. Die Aachener Hochschulen sind schon jetzt vor Ort und nutzen die vorhandene Infrastruktur für ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse. Entlang der Landbahn weitere Hangars mit Raum für Start-Ups zu errichten, erscheint mich auch noch vertretbar. Aber die Zusammenarbeit mit anderen Firmen ist heutzutage auch nicht mehr an räumliches Zusammenrücken gebunden. Als Grüne sollten wir dieses fruchtbare mit Wasseradern zum Würselener Wald angereicherte Quellgebiet des Baches "Merz" nicht weiter einschränken, sondern renaturieren und einer biologisch-wertvollen Landwirtschaft zuführen. Übrigens so wie die Natur- und Umweltverbände es seit langem, vergeblich fordern.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 22:55:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Kommentar zu: A2: Kapitel 1: Nachhaltige Region</title>
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                        <author>Claudine Schulz</author>
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                        <description><![CDATA[Beim Artenschutz kommt es auf zusammenhänge Flächen an. Das sollte auch als "zusammenhängend" benannt werden, da vereinzelte Begrünung z.B. von Verkehrsinseln eigentlich nur einen Anschein von Natürlichkeit erweckt und m.E. sogar gespart werden könnte. Als Ziel sollten alle urbanen und ländlichen Freiflächen einbezogen werden. Zum Beispiel können Parklandschaften wenigstens teilweise renaturiert werden und für Gartenflächen in privatem Besitz, Maßnahmen zur freien Bewegung von Igeln usw. vorgeschrieben werden. Zwischen der Stadtwüste und der Agrarwüste liegen für Wildtiere nämlich meist nur die Gärten und Vorgärten, die allerdings oft durch Schottergärten, undurchlässige Zäune, zuviel Licht, Roboterrasenmäher ect. lebensfeindlich sind. 

In der Eifel können Moore geschützt werden und im Quellgebiete bei Würselen-Merzbrück können die Gräben stärker renaturiert werden. 

In Bezug auf Biomethan: jeder Verbrennungsprozess ist für das Klima derzeit zuviel und deswege problematisch. Deswegen sollten hier nochmal Fachleute drauf schauen, wie man mit den Bioabfallvergährungsprozessen am besten umgeht. ]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 22:37:16 +0200</pubDate>
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                        <title>Kommentar zu: A1: Präambel</title>
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                        <author>Claudine Schulz</author>
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                        <description><![CDATA[Es fehlen die Klimaanpassungsmaßnahmen. Da mit nicht unerheblichen Einschränkungen durch eine geschädigte Natur und Umwelt zu rechnen ist, müssen diese schon jetzt begonnen werden. Dazu gehört m.E. auch die Sicherstellung der Versorgung mit Lebensmitteln aus regionaler Landwirtschaft. 
Zu klimaneutraler Mobilität gehört auch immer die Planung von möglichst kurzen Wegen. Wohnen, Nahversorgung und Arbeiten räumlich näher aneinander zu rücken und aufwendiges und klimaschädliches Pendeln zu vermeiden, gehören zusammen.  
Insgesamt ist der Text recht oberflächlich und ungenau. Was bedeutet zum Beispiel Aachen als gerechte Region weiterzuentwickeln?]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 22:10:22 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>